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Bilanz der ersten drei Jahre art’otel cologne

Bilanz der ersten drei Jahre art’otel cologne: 220.763 Gäste, 960 Kilo Müsli, 290.000 Eier

Köln – Wer Geburtstag feiert, denkt oft über die vergangenen Jahre nach. Im art’otel cologne ist das nicht anders. Das moderne Kunsthotel am Kölner Rheinufer hat heute vor genau drei Jahren eröffnet. Hotel Manager Philip Skitch hat zur Feier des Tages ein paar Zahlen zusammen getragen.

220.763 Gäste checkten in der Zeit vom 15. März 2010 bis zum 11. März 2013 im art’otel cologne am Rheinauhafen ein. Darunter auch ein zufriedener Stammgast, der fast schon zum Inventar gehört. Der Geschäftsmann wollte das Hotel im November 2011 erst einmal nur testen, hat aber seitdem schon 436 Nächte unter dem Dach des 4-Sterne-Hauses verbracht. Wie viele der in den vergangenen drei Jahren verspeisten 220.000 Brötchen, der 290.000 gekochten und gebratenen Eier oder der 960 Kilogramm Müsli auf das Konto dieses Gastes gehen, lässt sich leider nicht mehr ermitteln. Auch nicht, ob und in welchem Maße er am Verzehr von 1,2 Tonnen Lachs, 3,1 Tonnen Tomaten und 3.950 Baguette-Broten beteiligt war.

Thomas Borsbach, Regional General Manager der PPHE Hotel Group, zu der das art’otel cologne gehört: „Mit drei Jahren ist das art’otel cologne unser neuestes Haus in Deutschland, das sich schnell vom Newcomer zum etablierten Hotel in Köln entwickelt hat. Unser außergewöhnliches Restaurant Chino Latino ist darüber hinaus zu einem echten Hotspot in der Stadt geworden. Wir werden auch in den nächsten Jahren daran arbeiten, die Standards hoch zu halten und perfekte Serviceleistungen anzubieten, damit unsere Kunden weiterhin ein tolles Produkt geboten bekommen.”

Das art’otel cologne verfügt über 218 Zimmer und Suiten, 400 Quadratmeter Tagungsfläche, das Restaurant „Chino Latino“ mit Bar sowie eine Sauna auf dem Dach. Das art`otel cologne trägt wie auch die anderen art’otels die Handschrift eines herausragenden Künstlers. In Köln gibt es eine permanente Ausstellung von Werken der koreanischen Künstlerin SEO. Die großformatigen Bilder der Meisterschülerin von Georg Baselitz bestehen vorwiegend aus farbigem, in Streifen gerissenem Reispapier, das SEO für gemäldeartige Kollagen verwendet.

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