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Warhol-Hotelerweitung art'otel berlin city center west

Architektin Johanne Nalbach verrät das Zauberwort: Alles "cosy" im neuen art'otel berlin city center west

Berlin, 1. Dezember 2011 - Noch heimeliger und gastlicher soll es werden, schon beim Eintreten. Ein Haus zum Wohlfühlen, wie in einem Wohnzimmer. Das war die wichtigste Aufgabe für die bekannte Architektin Prof. Johanne Nalbach bei der Gestaltung des erweiterten art’otel berlin city center west im Herzen Berlins. Das Zauberwort ‚cosy’ zieht sich nun durch das ganze Kunsthotel. Durch den bestehenden Teil und den Neubau, der sich mit 61 zusätzlichen Zimmern, erweiterter Lobby, Restaurant, Bar und Saunabereich an das vor zehn Jahren errichtete Hotel anschließt.

Prof. Johanne Nalbach hat bereits zwölf Hotels von den Kellerwänden bis zur fertigen Einrichtung gestaltet oder an daran mitgewirkt. Das art’otel berlin city center west ist das erste Hotel, an dem sie ausschließlich die Innengestaltung vornimmt. Eine besondere Herausforderung. Wichtigster Part dabei war die Einbindung der farbenfrohen Kunst von Pop-Art-Genie Andy Warhol, dem das Hotel bereits mit Eröffnung im Jahr 2001 gewidmet wurde. Die Dauerausstellung zeigte bisher 153 signierte Werke des Künstlers. Sie wird um die gleiche Anzahl Bilder erweitert wie die Zimmer und Suiten: 61. Professor Johanne Nalbach: „Zwischen Alt- und Neubau gibt es einen Kontrast, aber es wird auch verbindende Elemente geben. Die Klammer über allem ist natürlich die Kunst von Andy Warhol, die ich persönlich einfach phantastisch finde.“

In ihrem Architekturbüro in Berlin Steglitz konzipiert Johanne Nalbach mit einem 20-köpfigen Team Industrieprodukte, Verpackungen, Häuser und sogar ganze Stadtteile. Die im österreichischen Linz geborene Architektin gewann bereits zahlreiche städtebauliche Wettbewerbe und realisierte Bürohochhäuser und Bauten der öffentlichen Hand. Beim Projekt art’otel berlin city center west ließ sich das Team von Anfang an inspirieren von Warhols Kunst. Prof. Nalbach: „In jedem der künftig 152 Zimmer und Suiten wird eines seiner Werke zu finden sein, ebenso in den öffentlichen Bereichen des Hotels. Das Zimmerdesign haben wir auch im Neubau bewusst schlicht gehalten, damit die Kunst im Mittelpunkt steht.” Häufig griff Architektin Prof. Johanne Nalbach eines der berühmtesten Themen Warhols auf, das vereinfachte bunte Porträt der Hollywood-Schauspielerin Marilyn Monroe. Ihr Kussmund ziert beispielsweise die Teppichböden auf den Zimmern und die Badezimmerspiegel sind im Umriss der Marilyn-Kopfform gestaltet.

Prof. Nalbach: „Bereits bei der Planung eines Hotels versetzen wir uns in den Hotelgast und seine Wünsche hinein. So soll zum Beispiel die Lobby des art’otel berlin city center west als multifunktionales Wohnzimmer empfunden werden. Diese Atmosphäre sollen die Gäste auch spüren. Man kann dort essen, trinken, lesen, vor dem Kaminfeuer entspannen, einchecken, auschecken – und träumen.“

Wie ‚cosy’ das umfangreich erweiterte und verbesserte Hotel mit 4-Sterne-Komfort ist, können die ersten Gäste seit 1. Dezember 2011 erleben. Seitdem werden die neuen Zimmer bereits vermietet. Im Januar 2012 folgen die öffentlichen Bereiche (Lobby, Bar, Restaurant) und die Konferenzräume.

In Berlin gibt es neben der Sammlung von Andy Warhol im art’otel berlin city center west eine Ausstellung von Werken des Berliners Georg Baselitz im art'otel berlin mitte, sowie die ikonischen Werke von Wolf Vostell im art’otel berlin kudamm. Das bisher jüngste Projekt der Gruppe, das im März 2010 eröffnete art’otel cologne am Kölner Rheinufer, zeigt eine dauerhafte Ausstellung der koreanischen Künstlerin SEO. Im art'otel dresden wird das Ambiente durch die Werke von A. R. Penck bestimmt, während die Skulpturen und Gemälde des amerikanischen Künstlers Donald Sultan nahezu jedes Zimmer, jede Wand und jeden Flur des art'otel budapest schmücken. Weitere art’otels in Amsterdam und London befinden sich in der Planung.

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